Wer ist Paul Potts ???
Casting-Shows finde ich sau blöd,und ich kann es einfach nicht mehr sehen.
Doch nun sah ich in im Fernseher die neue Telekom-Werbung,
und ich kann es nicht anders ausdrücken: Buaooooohhhhhhh.
Erst dachte ich ,man was für eine geil gemachte Werbung.
Aber singt der wirklich selbst?
Ja er tut es.
Es geht mir hier eindeutig NICHT um die Telekom-Werbung, sondern vor allem um die einzigartige Interpretation einer wunderschönen Arie.
Ich bin nur eben durch die Werbung erst auf diese Geschichte aufmerksam geworden.
Dabei ist es mir egal, wofür geworben wird.
Diese wenige Augenblicke berührten mich so tief ,wie schon lange nichts mehr,
was ich im TV sah.
Was mich buchstäblich vom Hocker reißt, ist dieser Paul Potts mit seiner wunderschönen Interpretation von “Nessun Dorma”.
Ich habe gleich bei You-Tube gesucht und bin fündig geworden.
Hier ein Ausschnitt, bei dem mir jedesmal (und ich habe ihn oft gesehen) ein eiskalter Schauer über den Rücken läuft.
Ohne die dazugehörige Werbung.
Jedes Mal, wenn ich diesen kurzen Ausschnitt sehe, läuft mir eine Gänsehaut nach der anderen über den ganzen Körper, und mir kommen die Tränen.
Liegt das nun daran, dass Puccini einfach eine wunderschöne Arie komponiert hat?
Oder liegt es doch an Paul Potts?
Die weltbekannte Arie “Nessun Dorma” (= Keiner schlafe”) stammt aus der Oper Turandot, die Giacomo Puccini 1926 komponiert hat. Der fremde Prinz Kalaf hat in Peking die Prinzessin Turandot zur Gemahlin gewonnen, indem er ein von ihr gestelltes Rätsel gelöst hat. Nun bietet er ihr an, sie aus dieser Heiratsverpflichtung zu entlassen, wenn sie bis Sonnenaufgang seinen Namen herausfindet. Turandot wiederum befiehlt, dass in Peking niemand schlafen dürfe, bis nicht der Name des Prinzen herausgefunden sei. Es wird verkündet: “Questa notte nessun dorma in Pechino”. Kalaf singt über dieses “Nessun dorma” seine Arie, die zeigt, wie sicher er sich darüber ist, dass die geliebte Prinzessin seinen Namen nicht herausfinden und schließlich seine Gemahlin werden wird.
(Quelle: Wikipedia. Dort gibt es auch den Originaltext sowie eine deutsche Übersetzung des Textes der Arie)
Ja, die Musik ist einfach märchenhaft schön und geht mir durch und durch.
Nun kann dies bestimmt nicht jeder singen.
Man muß schon ein gewisses Gefühl rüber bringen das dies auch wirken kann.
Ich habe von Luciano Pavarotti auch schon mal dieses lied gehört aber längst nicht diese wirkung erfahren wie hier.
Für Paul Potts, einen einfachen Handyverkäufer aus Wales, wurde ein Traum wahr. Er wurde 1970 in Bristol geboren. Bereits 1999 nahm er an der britische Talentshow “My Kind of Music” teil und gewann dort 8.000 Pfund, die er in Gesangsunterricht an norditalienischen Opernschulen investierte. Bis 2003 trat er an verschiedenen Bühnen ohne Gagen auf, z.B. als Don Carlos in der gleichnamigen Oper und als Radames in Aida, beide von Verdi. Ein Unfall und eine schwere Erkrankung hinderten ihn jedoch daran, seine Opernkarriere weiter zu verfolgen. Mit der Arbeit in einer Supermarktkette und als Verkäufer von Mobiltelefonen brachte er sich und seine Frau Julie-Anne über die Runden, bis zu seinem bemerkenswerten Durchbruch.
Am 8. Juni 2007 tritt er in Cardiff zum Casting der Show “Britain’s Got Talent” an. Trotz seiner linkischen Bewegungen und seines unsicher wirkenden Lächelns stellt er sich überzeugt vor die Jury und verkündet, Opernmusik singen zu wollen. Die Reaktionen sind zunächst eindeutig. Leicht genervte Blicke, tiefes Durchatmen, man hält den unscheinbaren Mann mit den schiefen Zähnen eindeutig für Zeitverschwendung. Doch Paul Potts lässt sich nicht beirren, nickt der Tonregie zu und konzentriert sich auf seinen Einsatz. Und kaum sind die ersten Töne aus seiner Kehle erklungen, verändert sich alles. Die Gesichter der Juroren verändern sich von abwartend über überrascht und fassungslos bis hin zu absolut begeistert und bewundernd. Jurorin Amanda Holden muss sich ein Tränchen wegwischen, und das Publikum hält es nicht mehr auf den Sitzen. Wann hat zuletzt Opernmusik gerade bei jungen Leuten solche Begeisterungsstürme ausgelöst?
Paul Potts gewinnt schließlich die gesamte Casting-Show und die damit verbundenen 100.000 englischen Pfund, mit denen er sich unter anderm die Zähne richten lässt - für einen Sänger eine gute Investition. Quasi über Nacht ist er berühmt geworden und hat inzwischen seine erste CD “One Chance”, ein Album mit populärer klassicher Musik und neueren Stücken wie “Time to say Goodbye” heraus gebracht. Seine Videos werden auf Youtube millionenfach angeklickt, sein Name ebenso oft gegoogelt.
(Quelle: Wikipedia)
Montag, 28. Juli 2008
Dienstag, 15. Juli 2008
Derzeitige Projekte
Heute werde ich mal erzählen was ich so mache und welche Projekte ich gerade in Angriff genommen habe.
Ich rede natürlich von Computern.
Doch halt, nein ich kann auch von etwas anderes berichten.
Ich habe angefangen ein neues Objekt mit Pappmaché zu erstellen.
Eine menschenähnliche Figur, die im Schneidersitz die Ellenbogen an den Knien hat und sich den Kopf hält.
Nur einen Rücken gibt es nicht.
Dunkles Holz und alles richtig rundlich.
Ich glaube diese Figur nennt man „Denker“.
Im Internet habe ich schon danach gesucht und auch was gefunden, nur waren die leider alle zu klein.
Dann muss ich halt selber etwas kreieren.
Ich habe Maß an meinem Sohn Lukas genommen und ganz grob aus Zeitungspapier und Klebeband diesen Typen zusammengebastelt.
Nun hockt er in der Ecke und wartet auf seinen Anstrich.
Ist echt gut geworden, der sitzt richtig cool da und denkt.
Wenn er fertig ist wird er natürlich auch auf meiner Homepage zu sehen sein.
Mit meinen Computern arbeite ich gerade an Computer-Clip 15.
Man soll eine Landschaft sehen, mit pflanzen, Häusern und sonstigen Dingen, und etwas was nicht dazu passt.
Nämlich ein Raumschiff, und zwar nicht irgendeins, sondern das große Mutterschiff vom Film „Independens-Day“.
Erste Test-Bilder sehen viel versprechend aus.
Und da es sich um Animationen handelt, rechnen meine PCs auch dementsprechend lange daran.
Für 10 Minuten Film kann ich schon mal einen Monat bis ein halbes Jahr brauchen.
Wobei an diesen Filmen nicht nur ein Rechner rechnet, sondern bis zu 8 Stück.
Ich rede natürlich von Computern.
Doch halt, nein ich kann auch von etwas anderes berichten.
Ich habe angefangen ein neues Objekt mit Pappmaché zu erstellen.
Eine menschenähnliche Figur, die im Schneidersitz die Ellenbogen an den Knien hat und sich den Kopf hält.
Nur einen Rücken gibt es nicht.
Dunkles Holz und alles richtig rundlich.
Ich glaube diese Figur nennt man „Denker“.
Im Internet habe ich schon danach gesucht und auch was gefunden, nur waren die leider alle zu klein.
Dann muss ich halt selber etwas kreieren.
Ich habe Maß an meinem Sohn Lukas genommen und ganz grob aus Zeitungspapier und Klebeband diesen Typen zusammengebastelt.
Nun hockt er in der Ecke und wartet auf seinen Anstrich.
Ist echt gut geworden, der sitzt richtig cool da und denkt.
Wenn er fertig ist wird er natürlich auch auf meiner Homepage zu sehen sein.
Mit meinen Computern arbeite ich gerade an Computer-Clip 15.
Man soll eine Landschaft sehen, mit pflanzen, Häusern und sonstigen Dingen, und etwas was nicht dazu passt.
Nämlich ein Raumschiff, und zwar nicht irgendeins, sondern das große Mutterschiff vom Film „Independens-Day“.
Erste Test-Bilder sehen viel versprechend aus.
Und da es sich um Animationen handelt, rechnen meine PCs auch dementsprechend lange daran.
Für 10 Minuten Film kann ich schon mal einen Monat bis ein halbes Jahr brauchen.
Wobei an diesen Filmen nicht nur ein Rechner rechnet, sondern bis zu 8 Stück.
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