Mittwoch, 10. Dezember 2008

Bilder für umsonst

Habt Ihr nicht auch einmal Lust, Eure Digital-Bilder vom Computer oder Camera
auf echten Fotos in den Händen zu halten?
Jetzt habt Ihr diese Möglichkeit und das ganze auch noch umsonst.
Man meldet sich bei http://www.picabee.de/ an.
Also registriet sich und muß warten bis eine email diese bestätigt und bekommt dann auch einen zugang mit passwort.
Dies kann allerdings bis zu 2 Wochen dauern.
Wenn man die zugangsdaten dann hat, meldet man sich an und ladet bis zu 30 Fotos auf den Server.
Alles ganz leicht und easy.
Wenn man sich sicher ist, daß man diese haben will, schickt man die bestellung los.
Dann nur noch 3 Tage bis 2 Wochen warten (wie bei mir) und sich freuen das die Bilder im Briefkasten angekommen sind.



Wie man sieht, gibt es zwei Dinge die man beachten muß.
Es gibt Werbung darauf und zwar zweimal.
Einmal am Rand und dann unten links im Bild.
Wenn man will, kann man ja den Rand wegschneiden.
Ich lasse ihn aber dran, weil da kann ich das Bild anfassen, ohne ins Bild zu greifen.
18 cm lang und 10 cm hoch, wobei die Werbung rechts 4,3 cm breit ist.
Also ich werde diesen Dienst weiter benutzen und kann damit leben, daß ich nur 30 Bilder pro Monat bestellen kann.
Ausser man will zahlen, dann natürlich ohne Werbung.
Auch die Werbung finde ich in Ordnung (Wechselt alle 3-6 Bilder) wenn es rein Privat bei mir zuhause ist.
Man muß sich im klaren sein das dieser Dienst absolut kostenfrei für mich ist, nicht einmal das Porto muß ich zahlen.
Darum wollte ich diesen Dienst, Euch auch einmal ans Herz legen, weil ich so begeistert bin.

Sonntag, 9. November 2008

Eine kurze Geschichte zum Essverhalten in unserer Zeit.

Eines schönen Abends gingen ein paar liebe Leutchen gemeinsam essen.
Alle waren nett und gut gelaunt.

Manche hielten die Kinder beschäftigt.




Andere sahen nur zu.



Dann kamen die ersten XXL-Schnitzel



In den verschiedensten Variationen. (Mhhhh Lecker)



Dann gab es aber einen, der meinte eine Mutprobe bestechen zu müssen.
(Nach dem guten Zureden seine geliebten Frau)
bestellte er doch wirklich ein Monster-Schnitzel.
Ein Raunen ging durch die ganze Wirtschaft.
Hier eine Aufnahme vor dem Monster-Schnitzel



Und dann wurde es (von fast drei Personen) hereingetragen.
Die Frauen fingen an zu schreien, die Kinder weinten, und die Männer bewunderten ihn.



Es war eine riesige Platte mit zwei riesigen Monster-Schnitzel drauf.
auf der einen Seite gab es eine Sahne-Soße mit Pilzen und auf der anderen Seite
eine leckere, leicht scharfe Chili-Soße.
Unter den einem Rießigen-Fleischlappen, befand sich eine große Portion Spätzle.
Unter dem anderen leckere Röstkartoffeln.



Er kämpfte, er schwitzte. Er gab wirklich alles und hat trotzdem versagt.
("Wie immer", meinte da seine Frau)
Er hat wirklich alles gegeben und die Aussicht nicht bezahlen zu müssen,
wenn er alles alleine aufessen könne, beflügelte ihn sehr.
Aber als der erste Knopf von seiner Hose sprang, und es aus allen Löchern nur so pfeifte und rumorte,
lehnte er sich zurück und gab auf.
(Die Diennerin stand schon mit dem Wischmop und einem Eimer hinter ihm)
Hier ein Bild nach dem Monster-Schnitzel.



Kaum zu einer regung fähig, gab er nun die Platte der gemeinschaft frei.
Die Kinder warfen sich auf die Spätzle,
Wolffchen testete die Pilze.
Karin verkostete ein paar Kartoffeln.
Und des Monster-Schnitzel-essers-Frau testete das Schnitzelchen,
mit der Aussage:
Nun bestellen wir die obligatorische Alufolie damit wir morgen ein Mittagessen haben.
Ürig war ja noch genug.



Nach dem sehr guten Essen, spendierten uns die Wirtsleute noch einen Alkohoohol,
da wir die anderen Gäste so gut unterhalten haben.
(Also Essen mit Showeinlage)
Zum Abschluß mußten wir noch den Türstock einfetten, damit wir den Monster-Schnitzel-(Versager)-Esser,
durch die Tür bekamen.
Als wir ihn dann noch zum Auto rollten und uns alle verabschiedeten,
machten wir uns alle auf dem Weg nach Hause.
Dies war wiedermal ein schöner Abend, mit viel (sehrviel,Sehr sehr viel) Essen,
das auch besonders gut schmeckte und jedem gefallen hat.
Was natürlich auch an den lieben, netten Menschen gelegen hat.

Samstag, 25. Oktober 2008

Übler Abzocker

Hallo lieber Besucher,

hier gibt es einen Film bzw. Bericht zu einem netten Webmaster,
der das Internet als Geldquelle gefunden hat!
Selbst mit Obst kann man die Webkollegen schon abzocken.
Darum macht lieber einen Einkauf und fotografiert das Obst selber,
bevor der Webmaster kommt und Euer Geldbeutel verderben lässt.
Namen gebe ich hier keine an, sonst bekommt man noch eine Anzeige wegen üble Nachrede!
(Einfach auf dieses Bildchen klicken)

Montag, 13. Oktober 2008

Magenspiegelung

Ich rief bei der Arztpraxis an die mir mein Hausarzt genannt hat und erklärte denen, dass ich ein EKG, einen Lungenfunktionstest und eine Magenspiegelung bräuchte.
Die ersten Sachen war ja o.k., aber eine Magenspiegelung.
Etwas Schlimmeres konnte ich mir nicht vorstellen.
Immer wenn ich an den nun kommenden Termin dachte wurde mir Angst und Bang.
Manche Leute erzählten von ihren Erfahrungen und wie schlecht sie sich fühlten.
Andere machten mir Mut und sagten, dass es heute gar nicht mehr schlimm ist, so etwas durchzuziehen.
Hier nun meine Erfahrungen mit einer Magenspiegelung.
Meine Frau fuhr mich zur Praxis und würde mich in 2 Stunden wieder abholen.
Ich meldete mich bei einem sehr jungen Fräulein an und sie forderte mich auf, im Wartezimmer Platz zu nehmen.
Andauernd gingen mir Gedanken durch den Kopf, was währe wenn ich nun einfach aufstehen und aus der Praxis spazieren würde ?
Nein, ich muß das heute durchziehen.
Bin ich nun ein Weichei oder ein richtiger Mann?
Ein Mann sagte ich laut und deutlich in meinem Kopf.
Gefühlt habe ich mich aber wie ein Weichei.
Man muß hierzu wissen, bei einer Mandel-OP bin ich vorzeitig aufgewacht.
Ich lag schräg, angeschnallt auf dem OP-Tisch mit dem Kopf nach unten.
Da ich keine Luft einatmen konnte (wer weiß warum) fing ich an Panik zu bekommen.
Alles was ich noch weiß ist, dass ich einen Gurt am linken Arm abgerissen habe und 2 Männer versuchten mich zu halten.
Dann wurde es wieder dunkel.
Irgendjemand hat mir dann wahrscheinlich noch mal eine Spritze Reingehauen.
Ansonsten war die Mandel-OP gut verlaufen.
Ohne weitere Probleme.
Die haben sich einfach mit der Dosierung verschätzt.
Seitdem habe ich wirklich Probleme mit allem was mit Hals und Rachen zu tun hat.
Ein Horror ist es schon, wenn ich mal zum Hals-Nasen-Ohren-Doktor muß.
Damit ist ja jetzt klar, daß ich heute einen riessen Bammel hatte.
Eine von den netten Schwestern rief nach mir und führte mich in einen kleinen Raum.
„So, nun machen wir das EKG“, sagte sie während sie auf dem Computer rumhackte.
Danach machten wir diesen Lungentest und beides war einfach und in Ordnung.
Nun war es soweit, ich wurde in einen abgedunkelten raum mit einem Bett geführt.
Ich habe mich dann hingelegt wie mir gesagt wurde, seitlich, mit dem Kopf leicht nach oben.
Ein spindeldürrer, aber nicht unsympathischer Doktor lächelte mich an und fragte, „wie geht’s ihnen?“
„Ich bin kurz vorm abhauen“, murmelte ich leise zurück.
„Na, na, glauben sie´s mir, das ist ein Spaziergang“, lachte er fast schon.
Nachdem ich „natürlich, für sie schon“ erwiderte, fragte er mich ob ich dabei schlafen will.
„Selbstverständlich, sonst kann ich für nichts garantieren.“ und fügte mich meinem Schicksal.
Erst musste ich einen Löffel mit einer süß klebrigen Pampe nehmen, die schmeckte noch.
Aber danach spritzte mir dann jemand ein mittel in Richtung Gaumen.
Würgh, war das ekelhaft.
Seit gestern Abend nichts mehr gegessen und getrunken, und nun dieses Zeug.
In meinem Arm bekam ich eine Spritze, und ich musste wieder an meinen Hund denken.
„der lag auch so wie ich auf dem Tisch, als Ich ihn einschläfern musste“,
„Und nun geb ich Ihnen die volle XXL-Dröhnung“, und drückte ab.
„Sooooo, gleich werden sie müde“, das Licht wurde noch mehr gedämmt.
Jemand steckte mir ein Einführungsstück in den Mund, und ich wartete das irgendetwas passieren würde.
Und, nichts,… oh, doch,…ich wollte noch fragen ob es normal währe das im Kopf bei den Ohren es so heiß werden würde.
Aber da kam ich nicht mehr dazu, weil ich langsam Geistig hinfort glitt.
Bei Filme würde man nun ein wenig leise Musik spielen, daß muß man sich nun halt denken.
Und, was passiert mir schon wieder ?
Genau, wie schon mal gehabt, bin ich aufgewacht.
Ich kam ganz leicht zu mir und merkte nur das jemand meinen Kopf wieder zum Kissen runterdrückte.
Schon war ich wieder weg.
….
…….(musik seusselt leise weiter….)
…………..
Ich öffnete meine Augen und merkte, daß ich alleine im Zimmer, auf dem Bauch lag.
Ist es schon vorbei, oder was war los?
Ja, es war vorbei und ich merkte nichts.
Leicht angeschickert drehte ich mich auf die Seite als eine Schwester hereinkam und fragte wies mir gehen würde.
„Wenn alles vorbei ist, geht’s mir gut“, lallte ich vor mich hin.
„Ja ja ist alles vorbei und der Doktor kommt auch gleich. Bleiben sie noch solange liegen.“
Als der Dok dann endlich kam, meinte er nur das ich ihn ganz schön beschäftigt hätte.
Aber er hätte mir dann sofort noch ein wenig „American Dream“ gespritzt.
„Können sie mir noch ein wenig für zuhause mitgeben?“, forderte ich ihn auf, aber lachend schüttelte er nur den Kopf.
(Muß ich doch wieder zu meinem Klebstoff zurück) ))
10 Minuten lag und saß ich noch rum, bis ich dann mit meiner Frau nachhause fuhr.
Beim Laufen musste sie mich ein wenig halten weil man irgendwie noch immer nicht 100%ig geistig daheim war.
Viele sagten mir, daß sie sich nicht mehr daran oder an diesen Tag erinnern könnten.
Bei mir nicht, es kam mir nur nach ein bis zwei Stunden vor als währe es vor ein paar Tagen gewesen.
Ansonsten war es für mich ein interessantes und aufregendes Erlebnis.
Warum schreibe ich dies hier?
Leute, wenn Ihr mal eine Magenspiegelung haben solltet, und Ihr habt Angst so wie ich.
Das braucht Ihr nicht. Ich rede aber von einer Magenspiegelung mit Schlaf-Drogen.
Man schläft ein, und wacht auf, fertig.
Außer man wacht kurz zwischendrin mal auf.
Auf jedenfall, wenn ich mal wieder so etwas machen lassen muß, mache ich dies ohne ein bisschen Angst.
Und nun kann man einen Blick auf mein Innerstes werfen.

Samstag, 27. September 2008

Hörspiele

Hörspiele, kennt Ihr die noch, von früher oder als Kind?
Ich habe ja nun einen Hörspiel-Radio-Sender wo ich gerade diese Sachen laufen lasse.
Heute will ich ein wenig darüber schreiben.
Als ich so 3-5 Jahre alt war bekam ich damals 3 Cassetten.
„Weihnachten mit Biene Maja“, „Kasperle und Sepperl“, sowie „Die Drei Kleinen Schweinchen“.
Wir haben die so oft gehört, dass mein Bruder und ich, sie auswendig wussten.
Heute, nach über 30 Jahren, schwebte mir immer das eine oder andere Lied oder Gequatsche im Kopf herum.
Da machte ich mich auf die Suche nach diesen Hörspielen.
Unsere sind irgendwann einmal bei einem Umzug verschleudert worden oder gingen kaputt.
Tatsächlich, bei eBay wurde ich fündig.
Es hat zwar eine längere Zeit gedauert, aber nun habe ich meine alten Hörspiele wieder.
Ob man es nun glauben will oder nicht, als die Teile liefen, konnte ich ohne nachdenken den Text mitsprechen.
Nach so langer Zeit, und ich wusste alles noch.
Jetzt kann ich diese Teile auch meinen Kindern vorlaufen lassen.
Über eBay habe ich nun weitere Hörbücher und Hörspiele bestellt.
Auf MP3 kann ich ja alles umwandeln, und auf meinem Sender darf ich es auch senden.
Vorausgesetzt ich bin im Besitz des Originals.(lautFM)
Egal ob Platten, Kassette oder CD.
Nun kann man neben der Arbeit oder einfach so, meine Hörspiele laufen lassen und relaxen.
Und wenn man sich mal „Tom Sawyer“ oder eine Grusel-Geschichte reinzieht,
ist das wirklich „Kino im Kopf“.

Freitag, 8. August 2008

"Unwetter"
Am 07.August 2008 war ein heißer Sommertag der nicht zum aushalten war.
Und dann zogen sehr schnell dicke Wolken auf.
Diese brachten einen Hagelschauer der fast alle Pflanzen regelrecht zerhackt hat.
Von sehr heiß, ultraschnell auf Winterliche-Temperaturen.
Die Sonnenaufgeheizten Straßen dampften wie in einer Sauna.
Ein sehr feuchter und doch frischer Duft lag in der Luft.
Der kam von den zerkleinerten Pflanzen.
Als der Hagel herunterprasselte verstand man im Haus fast sein eigenes Wort nicht mehr.War schon ein komisches Gefühl.

Bilder ansehen kann man hier:

http://picasaweb.google.de/Wolffchen/Hagel07082008/photo#s5232256607293686066

Montag, 28. Juli 2008

“Nessun Dorma” oder Das Märchen des Paul Potts

Wer ist Paul Potts ???
Casting-Shows finde ich sau blöd,und ich kann es einfach nicht mehr sehen.
Doch nun sah ich in im Fernseher die neue Telekom-Werbung,
und ich kann es nicht anders ausdrücken: Buaooooohhhhhhh.
Erst dachte ich ,man was für eine geil gemachte Werbung.
Aber singt der wirklich selbst?
Ja er tut es.
Es geht mir hier eindeutig NICHT um die Telekom-Werbung, sondern vor allem um die einzigartige Interpretation einer wunderschönen Arie.
Ich bin nur eben durch die Werbung erst auf diese Geschichte aufmerksam geworden.
Dabei ist es mir egal, wofür geworben wird.
Diese wenige Augenblicke berührten mich so tief ,wie schon lange nichts mehr,
was ich im TV sah.
Was mich buchstäblich vom Hocker reißt, ist dieser Paul Potts mit seiner wunderschönen Interpretation von “Nessun Dorma”.
Ich habe gleich bei You-Tube gesucht und bin fündig geworden.
Hier ein Ausschnitt, bei dem mir jedesmal (und ich habe ihn oft gesehen) ein eiskalter Schauer über den Rücken läuft.
Ohne die dazugehörige Werbung.



Jedes Mal, wenn ich diesen kurzen Ausschnitt sehe, läuft mir eine Gänsehaut nach der anderen über den ganzen Körper, und mir kommen die Tränen.
Liegt das nun daran, dass Puccini einfach eine wunderschöne Arie komponiert hat?
Oder liegt es doch an Paul Potts?

Die weltbekannte Arie “Nessun Dorma” (= Keiner schlafe”) stammt aus der Oper Turandot, die Giacomo Puccini 1926 komponiert hat. Der fremde Prinz Kalaf hat in Peking die Prinzessin Turandot zur Gemahlin gewonnen, indem er ein von ihr gestelltes Rätsel gelöst hat. Nun bietet er ihr an, sie aus dieser Heiratsverpflichtung zu entlassen, wenn sie bis Sonnenaufgang seinen Namen herausfindet. Turandot wiederum befiehlt, dass in Peking niemand schlafen dürfe, bis nicht der Name des Prinzen herausgefunden sei. Es wird verkündet: “Questa notte nessun dorma in Pechino”. Kalaf singt über dieses “Nessun dorma” seine Arie, die zeigt, wie sicher er sich darüber ist, dass die geliebte Prinzessin seinen Namen nicht herausfinden und schließlich seine Gemahlin werden wird.
(Quelle: Wikipedia. Dort gibt es auch den Originaltext sowie eine deutsche Übersetzung des Textes der Arie)
Ja, die Musik ist einfach märchenhaft schön und geht mir durch und durch.
Nun kann dies bestimmt nicht jeder singen.
Man muß schon ein gewisses Gefühl rüber bringen das dies auch wirken kann.
Ich habe von Luciano Pavarotti auch schon mal dieses lied gehört aber längst nicht diese wirkung erfahren wie hier.
Für Paul Potts, einen einfachen Handyverkäufer aus Wales, wurde ein Traum wahr. Er wurde 1970 in Bristol geboren. Bereits 1999 nahm er an der britische Talentshow “My Kind of Music” teil und gewann dort 8.000 Pfund, die er in Gesangsunterricht an norditalienischen Opernschulen investierte. Bis 2003 trat er an verschiedenen Bühnen ohne Gagen auf, z.B. als Don Carlos in der gleichnamigen Oper und als Radames in Aida, beide von Verdi. Ein Unfall und eine schwere Erkrankung hinderten ihn jedoch daran, seine Opernkarriere weiter zu verfolgen. Mit der Arbeit in einer Supermarktkette und als Verkäufer von Mobiltelefonen brachte er sich und seine Frau Julie-Anne über die Runden, bis zu seinem bemerkenswerten Durchbruch.
Am 8. Juni 2007 tritt er in Cardiff zum Casting der Show “Britain’s Got Talent” an. Trotz seiner linkischen Bewegungen und seines unsicher wirkenden Lächelns stellt er sich überzeugt vor die Jury und verkündet, Opernmusik singen zu wollen. Die Reaktionen sind zunächst eindeutig. Leicht genervte Blicke, tiefes Durchatmen, man hält den unscheinbaren Mann mit den schiefen Zähnen eindeutig für Zeitverschwendung. Doch Paul Potts lässt sich nicht beirren, nickt der Tonregie zu und konzentriert sich auf seinen Einsatz. Und kaum sind die ersten Töne aus seiner Kehle erklungen, verändert sich alles. Die Gesichter der Juroren verändern sich von abwartend über überrascht und fassungslos bis hin zu absolut begeistert und bewundernd. Jurorin Amanda Holden muss sich ein Tränchen wegwischen, und das Publikum hält es nicht mehr auf den Sitzen. Wann hat zuletzt Opernmusik gerade bei jungen Leuten solche Begeisterungsstürme ausgelöst?
Paul Potts gewinnt schließlich die gesamte Casting-Show und die damit verbundenen 100.000 englischen Pfund, mit denen er sich unter anderm die Zähne richten lässt - für einen Sänger eine gute Investition. Quasi über Nacht ist er berühmt geworden und hat inzwischen seine erste CD “One Chance”, ein Album mit populärer klassicher Musik und neueren Stücken wie “Time to say Goodbye” heraus gebracht. Seine Videos werden auf Youtube millionenfach angeklickt, sein Name ebenso oft gegoogelt.
(Quelle: Wikipedia)

Dienstag, 15. Juli 2008

Derzeitige Projekte

Heute werde ich mal erzählen was ich so mache und welche Projekte ich gerade in Angriff genommen habe.

Ich rede natürlich von Computern.
Doch halt, nein ich kann auch von etwas anderes berichten.
Ich habe angefangen ein neues Objekt mit Pappmaché zu erstellen.
Eine menschenähnliche Figur, die im Schneidersitz die Ellenbogen an den Knien hat und sich den Kopf hält.
Nur einen Rücken gibt es nicht.
Dunkles Holz und alles richtig rundlich.
Ich glaube diese Figur nennt man „Denker“.
Im Internet habe ich schon danach gesucht und auch was gefunden, nur waren die leider alle zu klein.
Dann muss ich halt selber etwas kreieren.
Ich habe Maß an meinem Sohn Lukas genommen und ganz grob aus Zeitungspapier und Klebeband diesen Typen zusammengebastelt.
Nun hockt er in der Ecke und wartet auf seinen Anstrich.
Ist echt gut geworden, der sitzt richtig cool da und denkt.
Wenn er fertig ist wird er natürlich auch auf meiner Homepage zu sehen sein.


Mit meinen Computern arbeite ich gerade an Computer-Clip 15.
Man soll eine Landschaft sehen, mit pflanzen, Häusern und sonstigen Dingen, und etwas was nicht dazu passt.
Nämlich ein Raumschiff, und zwar nicht irgendeins, sondern das große Mutterschiff vom Film „Independens-Day“.
Erste Test-Bilder sehen viel versprechend aus.
Und da es sich um Animationen handelt, rechnen meine PCs auch dementsprechend lange daran.
Für 10 Minuten Film kann ich schon mal einen Monat bis ein halbes Jahr brauchen.
Wobei an diesen Filmen nicht nur ein Rechner rechnet, sondern bis zu 8 Stück.


Freitag, 27. Juni 2008

Blog erstellt.

Also es ist soweit .
Wolffchen begibt sich nun auch in die Welt des bloggen´s.
wenn intressierts ???
Noch ein Blog ???
Es gibt doch so viele und Unmengen von uninteressanten und blöden Blog´s.
Nun ja, jetzt gibt es halt einen mehr.
Was schreibt man da so rein und wer kann das alles lesen ???
mach doch mal, dachte ich so bei mir,und schon war ein blog erstellt.
also ich werde hier nicht mein inneres auskotzen,und auch nicht über andere herziehen.
schimpfen gelegentlich und wer weiß auch manchmal sogar jemanden loben.
oder habe ich das bloggen falsch verstanden?
nein, ich dachte mir ,man erlebt manchmal so gewisse Situationen die man einfach weitererzählen sollte.
Oder man denkt hier einfach mal ein wenig laut über etwas nach, und hofft auf eine Reaktion von einem anderen Internet-Benutzer.
da kann man vielleicht etwas daraus lernen,oder nur mal darüber schmunzeln.
nah,mal sehen was daraus wird.
und wenn das alles nur eine Fingerübung auf der Tastatur wird, ist das auch nicht schlimm.
bis bald.